Die Campingseite von Colette & Axel Reimann, Balve
 
Obwohl wir uns inzwischen auch den "Luxus" einer Pauschal-Urlaubsreise leisten können, sind wir immer noch (oder gerade deswegen) begeisterte Camper. Logisch, angefangen hat es in jungen Jahren mit einem Zelt und den Urlaub auf dem Campingplatz haben wir "gebucht", weil wir für eine Flugreise kein Geld hatten. Herumzureisen und neue Städte, neue Landschaften und neue Leute kennenzulernen hat uns jedoch immer fasziniert und so sind wir dieser Art des Individualurlaubes treu geblieben.

1979: Zeltcamping auf der Hochzeitsreise 
in Frankreich ( Atlantikküste )

 


unser 1. Gespann:
VW Käfer + TEC King 390
Den ersten Wohnwagen haben wir uns 1980 gekauft (für 2.500 DM).
Mit etwas Sehnsucht haben wir immer wieder Ausstellungen und Händler besucht. Unser Traum war ein größeres Auto und ein Wohnwagen. Dann entdeckten wir durch Zufall bei Wohnwagen Winkler in Stuttgart (da wohnten wir damals) einen TEC King, Baujahr 1961, der sich bei 590 kg Gesamtgewicht mit einem Käfer als Zugfahrzeug begnügte. Der Käfer auf dem Bild ist übrigens Baujahr 1973 gewesen. 
Höchstgeschwindigkeit als Gespann: 60 km/h!!!

 
Beim TEC King 390 war sogar ein Vorzelt dabei
Im Laufe der Zeit haben wir uns dann weiter "verbessert". Der nächste Wohnwagen, Baujahr 1980, war ein TE King 440.
Und mit dem Sunny Traveller 
von Nissan im Gespann 
wesentlich besser und sicherer dimensioniert.

TEC King 440 + Nissan Sunny Traveler. 
Auf dem Dach unsere Segeljolle, 
eine Koralle.

 

Frankia 470 mit Alkoven und Sitzgruppe hinten: Viel Platz !
Als uns dann 1992 der Hagel den Wohnwagen zerstörte, kauften wir uns das erste Wohnmobil, ein Frankia 470 auf L 300-Basis. Nachteil: Mit diesem kleinen Fahrzeug konnten wir allerdings das Boot nicht ziehen, das wir uns inzwischen zugelegt hatten. So suchten wir nach einem Mobil mit langem Radstand und großer Zugkraft. 

 
unser "Schwerlast-Transporter"
unser "Längster" war ein Frankia 570 mit Rundsitzgruppe im Heck

später: Detleffs Alkoven 520

 
Inzwischen sind die Kinder groß. Gemeinsame Sommerurlaube mit 
den Eltern sind zunächst mal "out".
So haben wir uns wieder "verkleinert":
Sehr praktisch: beim Parken in der Stadt und als fahrbares Büro!

unser VW-Bus

Marcel mit seinem Gespann
Und das Beste kommt noch:
unser Sohn hat jetzt sein erstes Käfergespann (fast so, wie wir vor rund 25 Jahren) mit einem Eriba Pan Bj.1965

 
in den Salzwiesen der Camargue
Warum ist Campingurlaub auch in diesen Tagen immer noch interessant?

Kinder haben wesentlich mehr Freiheiten als beim Hotelurlaub. Unsere Kinder sind so mit viel, viel Sommerspaß und Natur aufgewachsen. Man kann individuell reisen. Man sieht mehr. Für uns beginnt
der Urlaub bereits, wenn zu Hause der Motor gestartet wird und wir "losdüsen". Außerdem kann man spontan Kurz- und Wochenendtrips planen. 

Schreibt uns doch 'mal, wenn Ihr als Camper auch Südfrankreich-Fans seid. So ein Austausch von Urlaubstips ist
immer gut !
 

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